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Fallbeispiel: Synkope im Supermarkt

Eine 35 Jährige Frau kommt mittels Rettungsdiensts in die ZNA. Weil kein Notarzt verfügbar war, kommt die Patientin ohne dessen Begleitung. 
Die Patientin hatte im Supermarkt zunächst eine starke Unruhe verspürt und war kurz darauf synkopiert. Bei Aufwachen war die Patientin sofort orientiert hatte jedoch weiterhin starke Unruhe, nun einhergehend mit Palpitationen und Thoraxschmerzen.  
Bei Eintreffen des Rettungsdienstes zeigte sich die Patientin wach, orientiert und ansprechbar. Sie sagte, dass sie keine Vorerkrankungen habe oder Medikamente nehme. 

Initiale Vitalwerte:
HF:196/min 
AF: 26/min
RR 104/54
SpO2% 96 ohne Sauerstoff
Temp.: 36,6°C

Die Patientin trübt in der Notaufnahme nochmals kurzzeitig ein, während das EKG geschrieben wird. Es zeigt eine rhythmische Schmalkomplextachykardie ohne P Wellen mit einer Frequenz von 200/min. 

Was ist Deine Vermutung und wie sieht Dein weiteres Vorgehen aus?

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