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Studygram mit Julia

Uns ist wichtig, dass wir nicht nur zeigen wie das Berufsbild aussieht, sondern auch das Studium facettenreich darzustellen. 
Dafür möchten wir Euch eine neue Beitragsreihe vorstellen. 
Hier wird es in Zukunft zwei #studygrams geben. 
Zum einen wird Sarah von Ihrem Physician Assistance Studium in Teilzeit berichten. 
Die gelernte Gesundheit- und Krankenpflegerin bringt Berufserfahrung mit. 
Zudem wird Julia das Physician Assistance Studium in Vollzeit als Abiturientin ohne Vorausbildung starten. 
Beide berichten zwei mal pro Semester von Ihren Höhen, Tiefen und Studieninhalten. 
Wir freuen uns auf die spannenden Einblicke in das Studium. 

Heute folgt die Vorstellung von Julia.
#pastudiummitjulia

Gestern stellte sich Euch Sarah vor. 
#pastudiummitsarah

Ich bin Julia, 18 Jahre alt, komme aus dem schönen Sauerland und fahre dort gerne Ski und spiele Tennis. In meinem Heimatdorf habe ich mich lange im Sportverein engagiert und werde dort auch weiterhin bei Ferienspielen für Kinder und anderen Aktionen  helfen. 

Was ich mal werden möchte? Wusste ich lange Zeit nicht, deshalb überlegte ich mir, mein Praktikum während der Realschüler in einem Hotel zu absolvieren. Eine ganze andere Richtung, aber zu diesem Praktikum kam es nicht. Stattdessen musste ich Freitags für Montags einen neuen Praktikumsplatz organisieren. 
Ich bekam einen Platz in einem Krankenhaus als Pflegefachkraft. Auch wenn diese zwei Wochen nicht einfach waren, war mir klar, dass in der Richtung weitermachen möchte.
Mein Fachabi habe ich im Bereich Gesundheit und Soziales absolviert mit einem einjährigen Praktikum im selben Krankenhaus.
Dort habe ich verschiedene Richtungen ausprobiert, arbeiten auf der Station im chirurgischen Bereich, die Arbeit im OP, in der Physiotherapie und der Ambulanz für Innere Medizin. 

Durch Zufall bin ich in der Zeit im Internet auf das Studium gestoßen.
Ich habe mich daraufhin auf das Studium an der Fliedner Fachhochschule beworben,  da ich gerne direkt studieren wollte und keine Ausbildung vorher machen wollte. 

In der Pflege arbeiten möchte ich auf Dauer aufgrund verschiedener Gründe nicht, dies hat mir das halbe Jahr auf Station und mein jetziger Nebenjob gezeigt.
Ärztin wollte ich aber auch nicht werden. 
Patientenkontakt ist mir wichtig, trotzdem finde ich es spannend im OP zu arbeiten und vorallem die Möglichkeit zu haben, flexibel zu arbeiten. Also sowohl im OP, als auch auf der Station, in der Ambulanz oder auch auf der Intensivstation, zurzeit habe ich nämlich noch keinen genauen Wunsch in welche Richtung es gehen soll. 

Ich bin gespannt und neugierig was in dem Studium auf mich zu kommt. Gerne möchte ich euch von meinem Erfahrungen berichten, sowohl von den positiven, als auch den negativen. Ich freue mich auf die kommenden 3 Jahre 🙂

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